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	<title>Die Büro Alltags Bibel</title>
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		<title>Ich denke, also spreche ich – Was im Kopf Grüblern vor sich geht</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 16:53:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Büro-Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Grübeln kennt jeder. Die Gedanken kreisen um ein bestimmtes Thema, um ein Problem. Doch eine rechte Lösung will sich einfach nicht finden lassen. Solche Grübeleien kosten nicht nur Zeit &#8211; sie vermiesen einem häufig auch die Stimmung. Simone Kühn, Wissenschaftlerin am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin, ist der Frage nachgegangen, was im Kopf von Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/RtselFragezeichen.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/RtselFragezeichen.png" alt="" title="RätselFragezeichen" width="300" class="alignright size-full wp-image-38254" /></a>Grübeln kennt jeder. Die Gedanken kreisen um ein bestimmtes Thema, um ein Problem. Doch eine rechte Lösung will sich einfach nicht finden lassen. Solche Grübeleien kosten nicht nur Zeit &#8211; sie vermiesen einem häufig auch die Stimmung. Simone Kühn, Wissenschaftlerin am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin, ist der Frage nachgegangen, was im Kopf von Menschen vor sich geht, die besonders häufig <a href="http://karrierebibel.de/ah-ahm-tja-darum-sagen-wir-so-oft-ah/" >Grübeln</a>. Die kurze Antwort: Wer so denkt, spricht zu sich &#8211; und aktiviert die Konfliktzentren im Gehirn. <span id="more-40115"></span> </p>
<p>Braucht der Gedanke immer das gesprochene Wort? Natürlich nicht! In der Philosophie ist der Zusammenhang zwischen dem Denken und der Sprache bereits vielfach diskutiert worden. In den psychologischen Disziplinen hingegen stand bislang bevorzugt der Patient im Mittelpunkt des Interesses: Menschen, die unerwünschte Gedanken nicht abstellen können, weil sie beispielsweise depressiv sind oder unter einer posttraumatischen Belastungsstörung leiden. </p>
<p>Doch auch gesunde Menschen können unterschiedlich stark von <a href="http://karrierebibel.de/dauerbrenner-nur-jeder-sechste-schaltet-nach-der-arbeit-ab/" >Grübeleien</a> betroffen sein. Nur warum &#8211; und was passiert dabei im Gehirn? Um das zu erforschen, hat Simone Kühn vom Berliner Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung eine lang angelegte <a href="http://www.mpib-berlin.mpg.de/de/presse/2012/05/ich-denke-also-spreche-ich" >Kognitionsstudie</a> begonnen, deren erste Ergebnisse nun vorliegen. Beobachtet und befragt wurden dabei jüngere (20 bis 32 Jahre) und ältere Probanden (65 bis 80 Jahre) in 100 Sitzungen über einen Zeitraum von sechs Monaten. Ziel war es, herauszufinden, ob Menschen, die häufig Grübeln, eine entsprechend höhere Aktivität in bestimmten Hirnregionen aufweisen. Und falls ja, wo. </p>
<p>Und tatsächlich: Die grauen Zellen jener Probanden mit ausgeprägter Tendenz zum Grübeln waren vor allem in den Pausen zwischen einzelnen kognitiven Aufgaben deutlich aktiver. Heißt: Selbst wenn Sie eigentlich nichts zu denken hatten, dachten sie angestrengt weiter. Besonders starkt blitzte es dabei im sogenannten linken inferioren frontalen Gyrus und im cinguläre Cortex. Beide Hirnregionen werden vor allem mit gesprochener Sprache, mit stiller <a href="http://karrierebibel.de/quatschkopf-reden-hilft-fast-immer/" >innerer Rede</a> und mit Konflikten in Verbindung gebracht. </p>
<p>Oder anders formuliert: Wer grübelt, redet de facto die ganze Zeit auf sich ein und stimuliert dabei auch Konfliktzentren in seiner Oberstube. Nicht gut.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=40115&amp;md5=1ddf5ea227af73569c390f6771ad0aa3" title="Flattr" ><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ROhOhzfHMPZdaK7jfQEM3O4YXiY/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ROhOhzfHMPZdaK7jfQEM3O4YXiY/0/di" border="0" ismap="true"/></a><br />
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		<title>Der BH im Büro – Geben Sie der Eitelkeit ein Körbchen!</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 09:40:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannah Monderkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Büro-Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer professionell sein will, muss leiden. Vor allem wir Frauen. Und eigentlich nervt das doch ziemlich, oder? Blasen in den Pumps, kneifende Strumpfhosen und mangelnde Bewegungsfreiheit im Blazer. Dabei wäre frau in Jogginganzug und Sneakers mindestens genauso produktiv, wenn nicht gar produktiver. Glücklicher auf jeden Fall. Doch aufgepasst, Mädels! Es gibt ein Hintertürchen: die Unterwäsche. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/05/BHUnterwscheDessousLingerie.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/05/BHUnterwscheDessousLingerie.jpg" alt="" title="BHUnterwäscheDessousLingerie" width="300" class="alignright size-full wp-image-40099" /></a>Wer professionell sein will, muss leiden. Vor allem wir Frauen. Und eigentlich nervt das doch ziemlich, oder? Blasen in den Pumps, kneifende <a href="http://karrierebibel.de/ein-hauch-von-beinkleid-feinstrumpfhosen-sind-die-fast-unsichtbare-stutze-des-buro-outfits/" >Strumpfhosen</a> und mangelnde Bewegungsfreiheit im Blazer. Dabei wäre frau in Jogginganzug und Sneakers mindestens genauso produktiv, wenn nicht gar produktiver. Glücklicher auf jeden Fall. Doch aufgepasst, Mädels! Es gibt ein Hintertürchen: die Unterwäsche. Die sieht nämlich (im besten Fall) keiner. Und gerade dort geht im Berufsleben Funktionalität eindeutig vor Ästhetik. Wozu acht Stunden oder mehr leiden, wenn den Unterschied kein Mensch bemerkt? Obendrein kann der falsche BH auch noch einigen Schaden anrichten. Damit machen wir jetzt aber Schluss&#8230; <span id="more-40061"></span></p>
<h3 class="psychologie_c">Haben Sie die Größe?</h3>
<p>Welche BH-Größe tragen Sie eigentlich gerade: 75B? 75C? Sehr wahrscheinlich, dass das die falsche ist! Die Zahlen der verschiedenen <a href="http://www.lascana.de/blog/fast-die-halfte-aller-frauen-tragt-die-falsche-bh-grose/3225" >Studien</a>, zum Beispiel von Lascana oder PrimaDonna, reichen von 50 bis 80 Prozent. Auch wenn die Werte nicht genau sind: Auf jeden Fall zu viele Frauen tragen die falsche BH-Größe.</p>
<p>Laut Rosemarie Scherer, Produkt- und Fitting-Expertin bei <a href="http://www.enamora.de/" >Enamora</a>, liegt das vor allem an der Unterbrustweite: „Die meisten Frauen, vor allem die mit üppiger Oberweite, kaufen aus Routine einfach 75, obwohl sie eigentlich schmaler sind.“ Die Folgen sind fatal: Etwa 80 Prozent des Brustgewichts würden vom sogenannten Unterbrustband gehalten. Sei das zu weit, werde das Gewicht auf die Schultern oder die Träger verlagert und führe langfristig zu Rückenschmerzen und einschneidenden Trägern. Und das ist ja genau das Gegenteil von dem, was wir uns von einem guten BH erhoffen.</p>
<p>Was also tun?</p>
<p>Zunächst: Finden Sie Ihre richtige Unterbrustweite heraus. Das geht so: Einen gut sitzenden BH anziehen und das Maßband direkt unter der Brust anlegen. Dafür zusätzlich in einem Spiegel überprüfen, ob es an allen Seiten gerade anliegt. In einer <a href="http://www.oschatzdessous.de/t_tabelle.html" >Größentabelle</a> können Sie dann die passende Größe ablesen. Einen richtig sitzenden BH erkennen Sie daran, dass das Unterbrustband vorne und hinten auf derselben Höhe anliegt. Auch wenn es optisch erst einmal für mehr Sitz zu sorgen scheint, auf keinen Fall die Träger zu eng ziehen. </p>
<p>Der nächste Tipp ist vielleicht nicht ganz neutral, aber laut Scherer sollte der BH zudem nicht länger als zwei Jahre getragen werden, da er ausleiert und an Stützkraft verliert. Zusätzlich sollten Sie ihn schon nach zweimal Tragen waschen, damit sich der Stoff wieder in die richtige Form zieht. Dafür einen Wäschesack verwenden und auf keinen Fall Weichspüler!</p>
<h3 class="psychologie_c">Harte Schale im Beruf</h3>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/05/Nude-BH-Bstenhalter.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/05/Nude-BH-Bstenhalter.png" alt="" title="Nude-BH-Büstenhalter" width="300" class="alignright size-full wp-image-40100" /></a>Ja, es sind Liebestöter. Und ja, die wenigsten würden zugeben, so ein Ungetüm auch nur zu besitzen. Aber Sie haben im Job ja vermutlich auch nicht vor, sich gegenüber dem Chef oder ihrem gutaussehenden Kollegen zu offenbaren (Falls doch, lesen Sie bitte <a href="http://karrierebibel.de/fruehlingsgefuehle-12-tipps-fuer-den-flirt-im-job/" >HIER</a> weiter). Und Fakt ist leider auch: Der hautfarbene, oder was nicht ganz so altbacken klingt: Der <em>Nude</em>-Büstenhalter ist nun mal am bequemsten. So werden auch Prominente wie <a href="http://www.entertainmentwise.com/photos/46626/1/Eva-Mendes-Flashes-Her-Granny-Bra" >Eva Mendes</a> immer wieder von Paparazzi als Trägerinnen von solchen „Oma-BHs“ geoutet. Und gerade von ihr würde man ja sexy Dessous erwarten, räkelte sie sich vor nicht allzu langer Zeit noch mit eingeölter Haut, Strapsen und nassen Haaren für Calvin Klein vor der Kamera. Aber das ist eben Werbung &#8211; und Alltag etwas völlig anderes.</p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/05/Shaper.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/05/Shaper.jpg" alt="" title="Shaper" width="200" class="alignleft size-full wp-image-40088" /></a>Gerade für  Berufe mit üblichem Dresscode eignet sich der hautfarbene BH am besten. Den sieht man nicht unter der weißen Bluse oder dem T-Shirt. Bloß keine weiße Unterwäsche darunter anziehen! Die scheint erst recht durch und deckt so den verzweifelten Versteckversuch auf. Am besten eignet sich beim Nude-BH eine nahtlos geformte Variante mit glatten Schalen. Die ist nicht nur farblich unsichtbar, sondern zeichnet sich auch nicht an den Übergängen ab. Sorry, das heißt natürlich auch: Weg mit hübschen Rüschen und sexy Spitze! Aber sehen Sie es einfach so: Im Job wollen Sie angezogen (!) am besten aussehen.</p>
<p>Frauen mit üppiger Oberweite empfiehlt Scherer übrigens einen sogenannten Minimizer oder Shaper (siehe oben), der den Busen formt und optisch verkleinert. Denn so schön ein üppiges Dekolletee in der Freizeit auch sein kann, am Arbeitsplatz wirkt das immer ein bisschen aufgedonnert und unseriös, genau wie abstehende Knöpfe an Bluse oder Blazer. Ebenso sind auch Push-Ups nichts für den Beruf. Ja, sie schummeln toll und sorgen für optimalen Stand. Aber Ihr Gesprächspartner soll ja in Ihre Augen oder auf die Präsentation schauen, nicht ins Körbchen. </p>
<div align="right"><small>(Bildnachweis: Enamora)</small></div>
<div class="textboxright1" style="width:94%">
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<p>Falls wir Sie überzeugen konnten, dass Sie dringend einen neuen und vor allem passenden und gesünderen BH brauchen:<br />
Der Dessous-Online-Shop <a href="http://www.enamora.de/" >Enamora</a> hat uns auf Nachfrage insgesamt vier 25-Euro-Gutscheine für eine Verlosung zur Verfügung gestellt. Die können übrigens auch männliche Leser nutzen: Indem Sie Ihrer Partnerin etwas Gutes tun &#8211; oder sich selbst im Shop mit Bademode oder Unterwäsche für Männer beschenken.</p>
<p>Um an der Verlosung teilzunehmen, brauchen Sie wie immer bloß einen Kommentar hinterlassen. Am meisten freuen wir uns über Kommentare, die eine kleine Anekdote erzählen oder den Mitlesern weitere Tipps geben. Intimen Dessous-Details verlangen wir dazu natürlich nicht.</p>
<p>Die Teilnahme ist für Sie absolut kostenlos. Das Los entscheidet, und der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Einsendeschluss ist der kommende Sonntag, 12 Uhr. Die Gewinner werden von uns per Mail benachrichtigt.</p></div>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/f309574b5cb64f53aaccb025ea7275ae" width="1" height="1" alt=""/></p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=40061&amp;md5=163e811b2af624c0d6352de2e9bbcf75" title="Flattr" ><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/I9_Yk_heacU2RmXucldr-Zb0Y6E/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/I9_Yk_heacU2RmXucldr-Zb0Y6E/0/di" border="0" ismap="true"/></a><br />
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<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/karrierebibelblog?a=dZxvPr0zmB0:aIG4wl2maXY:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/karrierebibelblog?d=yIl2AUoC8zA" border="0"/></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/karrierebibelblog?a=dZxvPr0zmB0:aIG4wl2maXY:-BTjWOF_DHI"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/karrierebibelblog?i=dZxvPr0zmB0:aIG4wl2maXY:-BTjWOF_DHI" border="0"/></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/karrierebibelblog?a=dZxvPr0zmB0:aIG4wl2maXY:F7zBnMyn0Lo"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/karrierebibelblog?i=dZxvPr0zmB0:aIG4wl2maXY:F7zBnMyn0Lo" border="0"/></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/karrierebibelblog?a=dZxvPr0zmB0:aIG4wl2maXY:qj6IDK7rITs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/karrierebibelblog?d=qj6IDK7rITs" border="0"/></a>
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		<title>Eine starke Gemeinschaft – So nutzen Teams Ihr volles Potenzial</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:20:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Mueller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Büro-Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Toll, ein anderer macht&#8217;s! &#8211; Diese wenig freundliche Übersetzung des TEAM-Begriffs haben Sie sicherlich mehr als einmal gehört. Und in den Büros mancher Unternehmen ist diese Interpretation leider auch zutreffend. Doch das hat natürlich nichts mit einem guten und produktiven Team zu tun, in dem die gemeinsame Arbeit Spaß macht. Und für ein solch gutes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/03/TeamDiskussion.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/03/TeamDiskussion.jpg" alt="" title="TeamDiskussion" width="300" class="alignright size-full wp-image-39390" /></a><em>Toll, ein anderer macht&#8217;s!</em> &#8211; Diese wenig freundliche Übersetzung des TEAM-Begriffs haben Sie sicherlich mehr als einmal gehört. Und in den Büros mancher Unternehmen ist diese Interpretation leider auch zutreffend. Doch das hat natürlich nichts mit einem guten und produktiven <a href="http://karrierebibel.de/gruppendynamik-11-fakten-uber-teams-die-sie-noch-nicht-kannten/" >Team</a> zu tun, in dem die gemeinsame Arbeit Spaß macht. Und für ein solch gutes Team sind Mitarbeiter und Vorgesetzte gleichermaßen verantwortlich. <span id="more-40106"></span></p>
<h3 class="psychologie_c">Ein gutes Team ist Chefsache</h3>
<p>Bevor wir uns den Mitarbeitern zuwenden, beginnen wir zuerst mit dem Anteil des Chefs. Denn dieser ist für ein funktionierendes Team extrem wichtig. Einerseits ist er natürlich der <a href="http://karrierebibel.de/manager-manager-die-neun-gesetze-der-fuhrung/" >Vorgesetzte</a>, der seinen Mitarbeitern die Richtung vorgibt und die &#8211; teilweise unpopulären und schmerzhaften &#8211; Entscheidungen trifft. Damit nimmt er eine Sonderposition ein. Andererseits ist er jedoch auch ein aktiver Teil des Teams, denn wie sollte er es sonst <a href="http://karrierebibel.de/eine-frage-der-fuehrung-manager-oder-leiter/" >leiten</a> können? </p>
<p>Dieser Spagat ist nicht ganz einfach zu bewältigen und der schmale Grat zwischen Vorgesetztem und Team-Mitglied muss laufend neu festgelegt werden. Die Aufgaben eines Chefs für sein Team lauten wie folgt:</p>
<ul>
<li>Vorgabe der Projekte und Arbeitsrichtung.</li>
<li>Klare Kommunikation der Team- und Unternehmensziele.</li>
<li>Nutzung der Stärken jedes einzelnen Team-Mitglieds.</li>
<li>Ausgleich der Schwächen der Team-Mitglieder.</li>
<li>Schaffen und erhalten einer positiven Team-Atmosphäre.</li>
<li>Herstellen positiver Rahmen- und Arbeitsbedingungen für das Team.</li>
<li>Ansprechpartner für die Probleme des Teams sein.</li>
<li>Regelmäßige Gespräche mit den Team-Mitgliedern führen.</li>
<li>Als gutes Vorbild die an das Team gestellten Anforderungen selbst erfüllen.</li>
</ul>
<p>Das nicht alle diese Rollen und Aufgaben immer und zu 100 Prozent erfüllt werden können, liegt in der Natur der Sache. Doch wenn sich Führungskräfte wirklich darum bemühen, diesen Anforderungen gerecht zu werden, wirkt sich das positiv auf das Team aus. Das Wichtigste ist die laufende <a href="http://karrierebibel.de/antiautoritar-moderative-fuhrung-als-neues-fuhrungsmodell/" >Kommunikation</a> mit den Team-Mitgliedern. Der Chef muss ständig die Atmosphäre wahrnehmen und gegebenenfalls Missstimmungen entgegenwirken. Übertreiben darf er das jedoch nicht, sonst kommen sich die Mitarbeiter kontrolliert vor.</p>
<h3 class="psychologie_c">Ein gutes Team braucht gute Mitarbeiter</h3>
<p>Doch auch der beste Chef ist nur ein Teil eines guten Teams. Den anderen &#8211; größeren und wichtigeren &#8211; Teil bilden die Mitarbeiter. Sie sind es schließlich, die jeden Tag im Team zusammen arbeiten und gemeinsam die Team-Leistung erbringen. Dabei sind auch ihre Aufgaben vielfältig:</p>
<ul>
<li>Offener und ehrlicher Austausch untereinander.</li>
<li>Fehler ansprechen und in Ordnung bringen.</li>
<li>Emphatisch auf die Kollegen eingehen und Belastungen abfangen.</li>
<li>Sich gegenseitig unterstützen und Hilfestellung bieten.</li>
<li>Sofern die Aufgabenverteilung nicht ohnehin vorgegeben ist, muss diese von den Mitarbeitern in Eigenregie vorgenommen werden.</li>
<li>Fortlaufende, gegenseitige Information über den aktuellen Arbeitsstand und Hilfebedarf.</li>
<li>Ständige Kommunikation der wichtigsten Daten und Entwicklungen an den Chef.</li>
<li>Gegenseitige Motivation und Ansporn.</li>
Auch diese Aufgaben lassen sich nicht alle zu jedem Zeitpunkt erfüllen. Doch allein der ernsthafte Versuch, diese in der Praxis umzusetzen, wird das Team enger zusammen bringen und produktiver machen.
<h3 class="psychologie_c">Ein gutes Team entsteht durch Kommunikation</h3>
<p>Schlussendlich kommt es darauf an, dass sich Mitarbeiter und Chef abstimmen und fortlaufend miteinander im Dialog stehen. Der Vorgesetzte muss wissen, was seine Mitarbeiter brauchen und wie er sie unterstützen kann. Umgekehrt müssen die Mitarbeiter ihm genau das mitteilen und ihrerseits wissen, wo ihre Grenzen liegen und das der Vorgesetzte auch bei Fehlern hinter ihnen steht und ihnen den Rücken deckt.</p>
<p>Und natürlich müssen alle getroffenen Vereinbarungen dann auch umgesetzt, oder deren Aussetzung zumindest nachvollziehbar begründet werden. Denn sonst kann es keine Vertrauens- und Arbeitsbasis geben. Wissen die Mitarbeiter jedoch, dass ihr Chef hinter ihnen steht und selbst die Leistung bringt, die er von ihnen verlangt, werden sie meist hoch motiviert sein. Die eine oder andere Überstunde ist dann kein Problem. Und die Team-Atmosphäre schon gar nicht.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=40106&amp;md5=75852f69d2f985c6873c24c66c6158a3" title="Flattr" ><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/B69PhxWcjGWsRH5clw2jR-dPfg4/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/B69PhxWcjGWsRH5clw2jR-dPfg4/0/di" border="0" ismap="true"/></a><br />
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/B69PhxWcjGWsRH5clw2jR-dPfg4/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/B69PhxWcjGWsRH5clw2jR-dPfg4/1/di" border="0" ismap="true"/></a></p><div class="feedflare">
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		<title>Trotz negativem Ruf – Wer vertrauenswürdig aussieht, in den investieren wir unser Geld</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 06:11:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Büro-Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Was kann man nicht alles in einem Gesicht ablesen: Lust und Langeweile, Frust und Freude, Trotz und Trauer. Oft gehen wir aber noch einen Schritt weiter: Wir sehen ein Gesicht – und interpretieren es: Dieser Typ ist freundlich, aufgeschlossen, ein guter Mensch. Oder: Er ist verschlagen, link, falsch, ein Fiesling, dem man nicht im Dunkeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/04/gesichter.png" alt="gesichter" title="gesichter" width="538" class="alignnone" /></p>
<p>Was kann man nicht alles in einem <a href="http://karrierebibel.de/das-zweite-gesicht-wie-schoen-mach-symmetrie/" >Gesicht</a> ablesen: Lust und Langeweile, Frust und Freude, Trotz und Trauer. Oft gehen wir aber noch einen Schritt weiter: Wir sehen ein Gesicht – und interpretieren es: Dieser Typ ist freundlich, aufgeschlossen, ein guter Mensch. Oder: Er ist verschlagen, link, falsch, ein Fiesling, dem man nicht im Dunkeln begegnen möchte. Sie denken, dies entspricht der Wahrheit. Sie denken falsch! <span id="more-40114"></span></p>
<p>Wenn es darum geht, wem wir vertrauen, insbesondere unser Geld anvertrauen, dann spielt die Reputation der Person nur eine untergeordnete Rolle. Entscheidender ist, wie sie aussieht und wie sie sich bewegt. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommt eine <a href="http://www2.warwick.ac.uk/newsandevents/pressreleases/looks_matter_more/" >Gemeinschaftsstudie</a> von Forschern um Chris Olivola von der Warwick Business School, dem Universitäts College London und dem Dartmouth College. Bei ihren diversen Experimenten konnten die Wissenschafter immer wieder feststellen, dass ihre Probanden am liebsten Geld in andere investierten, wenn deren Gesicht vertrauenswürdig aussah &#8211; selbst dann noch, als die Forscher negative Informationen über die Person streuten, um so deren Ruf zu manipulieren.</p>
<p>Die Studie ist ein weiterer Beleg für die Irrationalität des Menschens im Allgemeinen und seiner Entscheidungen im Besonderen. Und gerade wenn es um Gesichter geht, gilt: <a href="http://karrierebibel.de/pokerface-je-vertrauensvoller-das-gesicht-desto-weniger-sollten-sie-vertrauen/" >Je vertrauensvoller das Gesicht, desto weniger sollte man seinem Gegenüber vertrauen</a>. Allein um sich selbst zu schützen, aber auch weil es genug Hallodris mit einem Babyface gibt, die ihre Wirkung auf andere schamlos ausnutzen. </p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=40114&amp;md5=a0fa16006af9f158597f73f30176f187" title="Flattr" ><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>
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		</item>
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		<title>Schöne neue Welt – Was Berufseinstieger im Job von morgen erwartet</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 05:20:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Schroff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Büro-Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch so kann ein Arbeitstag aussehen: Vormittags kurz ins Büro, Meeting beim Italiener, dann im Park am Laptop ein Konzept ausarbeiten, zwischendurch chillen und dabei &#8211; dank Handy &#8211; ständig im Kontakt mit den Kollegen bleiben, sogar rund um die Welt. Die Arbeitskraft der Zukunft ist eben immer im Dienst, aber auch allzeit bereit, für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/MnnerFrauDrei.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/MnnerFrauDrei.png" alt="" title="MännerFrauDrei" width="300" class="alignright size-full wp-image-38227" /></a>Auch so kann ein <a href="http://karrierebibel.de/sieben-bis-sechs-der-perfekte-burotag/" >Arbeitstag</a> aussehen: Vormittags kurz ins Büro, Meeting beim Italiener, dann im Park am Laptop ein Konzept ausarbeiten, zwischendurch chillen und dabei &#8211; dank Handy &#8211; ständig im Kontakt mit den Kollegen bleiben, sogar rund um die Welt. Die <a href="http://karrierebibel.de/stellenanzeigen-und-jobangebote/" >Arbeitskraft der Zukunft</a> ist eben immer im Dienst, aber auch allzeit bereit, für die schönen Dinge des Lebens. Das ist das Bild, das die Medien aktuell von den modernen Wissensarbeitern zeichnen. Aber was ist da dran? <span id="more-40079"></span></p>
<p>Sogenannte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Talentmanagement" >High Potentials</a> sind in der Tat umworben: Weil ihre Fähigkeiten, mit moderner Technik virtuos zu arbeiten, das Zukunftskapital jedes Unternehmens sind, können entsprechende Fachkräfte fast alles als Gegenleistung fordern: Smartphone, Dienstwagen, Heimarbeitsplätze, flexible Arbeitszeiten. Zunehmende Bedeutung gewinnt auch die sogenannte Work-Life-Balance: Unternehmen müssen sich auf entsprechende <a href="http://karrierebibel.de/geld-oder-leben-worauf-absolventen-wert-legen/">Forderungen</a> danach einlassen, wollen sie ihre wichtigste Ressource nicht an Mitbewerber verlieren. Denn dass die begehrt sind, hat sich längst bis zu den Absolventen herumgesprochen.</p>
<p>Zudem wirft der aufziehende <a href="http://karrierebibel.de/fachkraftemangel-wie-sich-der-arbeitsmarkt-entwickelt/">Fachkräftemangel</a> lange Schatten voraus und zwingt die <a href="http://karrierebibel.de/antiautoritar-moderative-fuhrung-als-neues-fuhrungsmodell/">Unternehmen</a>, sich für Bewerber interessant zu machen, indem sie deren <a href="http://karrierebibel.de/zukunft-der-arbeit-was-arbeitnehmer-wollen/">Wünsche</a> berücksichtigen. Die Zeiten, da angesichts der schieren Bewerber-Masse Rosinenpicken möglich war, sind definitiv vorbei. Ohne attraktive Angebote und flexible Lösungen wird es immer schwerer, junge, gut ausgebildete Mitarbeiter zu gewinnen – und erst recht, sie zu halten.</p>
<h3 class="psychologie_c">Der Arbeitsalltag ist die Fortsetzung des Studentenlebens</h3>
<p>Die oben beschriebene Arbeitsweise erinnert ein wenig an den Studentenalltag. Also entspannen in ruhigen Zeiten ebenso wie richtig ranklotzen, wenn der Abgabetermin naht. Die dafür nötige Flexibilität und die Fähigkeit, seinen Alltag selbst zu strukturieren, bringen heutige Studenten nicht trotz, sondern wegen der straffen Studienbedingungen mit. Ebenso sind sie gewohnt, sich im internationalen Umfeld zu bewegen &#8211; und sich dann auszutauschen, wenn ihr Ansprechpartner irgendwo auf der Welt gerade wach ist. </p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/02/Studenten.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/02/Studenten.jpg" alt="" title="Studenten" width="300" class="alignright size-full wp-image-16260" /></a>Denn so ist für Studenten längst Alltag, was für die weltweite Vernetzung der Konzerne und Forschungskooperationen ein nötiges Muss ist: Dass Meetings etwa zu Tagesrandzeiten stattfinden müssen, damit der Austausch zwischen den Kontinenten möglich wird. </p>
<p>Nebenbei haben die Kommilitonen so soziale und kommunikative Fähigkeiten trainiert. Auch das hilft beim Berufseinstieg, denn brüten im stillen Kämmerlein ist genauso passé wie das Bunkern von Erkenntnissen – zumindest innerhalb der eigenen Organisation. </p>
<p>In der späteren <a href="http://karrierebibel.de/fuhren-auf-distanz-%E2%80%93-die-zukunft-gehort-virtuellen-teams/">Praxis</a> sieht das dann vielleicht so aus: Bevor der Mitarbeiter nach Hause geht, stellt er noch schnell das Zwischenergebnis seiner Arbeit auf den Sharepoint. Dort ruft es die Kollegin aus Kalifornien ab und reicht es am Ende ihres Arbeitstags an den Mitarbeiter in Bangladesh weiter, mit dem der Mitarbeiter am nächsten Morgen skyped, um nicht nur den aktuellen Stand, sondern auch die Rückmeldung der Geschäftsleitung zur gemeinsamen Arbeit zu erfahren &#8211; schöne neue Welt.  </p>
<h3 class="psychologie_c">Smartphones und Laptops sind nicht nur Belohnung</h3>
<p>Für die weltweite Arbeit braucht die Arbeitskraft von morgen natürlich auch die notwendige Grundausstattung: Wer prinzipiell 24 Stunden am Tag erreichbar sein soll, braucht ein gutes Smartphone, ein leistungsfähiges Laptop – und die entsprechenden Online-Flatrates. Dass diese Geräte dann nicht nur Werkzeuge, sondern auch Statussymbole der Wissensarbeiter sind, sieht man schon heute. Dazu gehört freilich auch die freie private Nutzung: Wer für den Arbeitgeber ständig verfügbar ist, darf als Gegenleistung Kulanz erwarten.</p>
<p>Privates und Geschäftliches werden sich ohnehin noch weiter vermischen: Wer seinen Tag auf betriebliche Anforderungen einstellen muss, wird im Gegenzug dazu <a href="http://karrierebibel.de/alles-im-lot-work-life-balance-ist-ein-mythos/">Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben</a> fordern, damit das Zweite nicht auf der Strecke bleibt. Das bedeutet zugleich, die Privatsphäre besser koordinieren zu müssen. </p>
<p>Wenn zwei Wissensarbeiter nicht nur ihre eigenen, sondern auch noch die Bedürfnisse und Wünsche gemeinsam erzogener Kinder berücksichtigen, bleibt oft nur der schnelle Wechsel zwischen verschiedenen Rollen – und der gemeinsame Terminkalender, um die Zeiten entsprechend einteilen zu können. In der Folge werden sich aber auch die regelmäßigen Präsenzzeiten in den verschiedenen Niederlassungen reduzieren. Familienfreundlichkeit bedeutet eben auch, seine Belegschaft nicht zur bloßen Anwesenheit zu verdonnern, sondern sie Leistungsträger tatsächlich anhand ihrer Leistung zu beurteilen. </p>
<p>Zwar wird das Büro nicht ganz verschwinden, weil auch weiterhin manche Prozesse zentralisiert bleiben. Es wird sich aber grundlegend verändern: Feste Büros, wie wir sie heute kennen, nehmen ab. An ihre Stelle treten zunehmend sogenannte <a href="http://karrierebibel.de/coworking-effektiver-arbeiten-im-coworking-space/">Coworking-Spaces</a>, die mehr sind als herkömmliche Großraumbüros. Denn hier wird auch abteilungsübergreifend gearbeitet, vernetzt und inspiriert durch all das, was im Unternehmen noch passiert. Ganz selbstverständlich werden diese Begegnungszonen optimierte Bedingungen für den Wissensaustausch bieten: Smalltalk wie Brainstorming gewinnen an Bedeutung. Und weil sie  deutlich effektiver sind, wenn von Angesicht zu Angesicht statt im virtuellen Chatroom geführt werden, werden diese Büros von morgen an vielen Stellen eher an gemütliche Wohnzimmer mit Couchecken und permanentem WLAN-Empfang erinnern.</p>
<h3 class="psychologie_c">Ohne Selbstmarketing geht nichts</h3>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/11/SmartphoneMannJob.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/11/SmartphoneMannJob.jpg" alt="" title="SmartphoneMannJob" width="300" class="alignright size-full wp-image-38301" /></a>Natürlich hat diese gemütlich-vernetzte Arbeitswelt auch eine Kehrseite: Wer langfristig als Wissensarbeiter erfolgreich bleiben will, muss ständig dazulernen – oder er verliert den Anschluss. Geteiltes Wissen ist Kollektivgut und deswegen beliebig kombinierbar. </p>
<p>Was heute den entscheidenden Vorsprung ausmacht, ist morgen schon Schnee von gestern. Viele Unternehmen werden daher zwar schon aus Eigeninteresse ihre Mitarbeiter beim Wissenserwerb unterstützen. Einige der Fortbildungen, Seminare und Coachings werden aber auch wichtiger Bestandteil der eigenen <a href="http://karrierebibel.de/kursteil-neues-tool-fur-weiterbildungen-und-seminare/">Weiterbildung</a> bleiben &#8211; und die Arbeitnehmer zwingen, hier in sich selbst und ihre Zukunft zu investieren. </p>
<p>Solches Wissen allein reicht aber nicht: Schon allein, weil sein Teilen die eigene Position gefährden kann. Veröffentlichtes Wissen kann überall weiter genutzt werden – auch dort, wo qualifizierte Arbeitskräfte preiswerter sind. Im Vorteil ist also, wer Wissen nicht nur horten, sondern intelligent kombinieren und daraus Neues entwickeln kann. Wissenschaftlich arbeiten, die Königsdisziplin der Geistes- und Sozialwissenschaftler, gewinnt so an Relevanz. Die gute Nachricht: Damit steigen auch die Berufsaussichten für die bisher wenig erfolgsverwöhnten Absolventen dieser Studiengänge.</p>
<p>Jedoch nicht von alleine. </p>
<p>Wahre Expertise beruht schließlich auch zu einem Gutteil darauf, sei Know-how erfolgreich zu <a href="http://karrierebibel.de/bloggen-plussen-twittern-experte-werden-im-web-2-0-2/">vermarkten</a> und dabei seinen (Markt-)Wert mindestens zu festigen. Selbstpräsentation und Eigenmarketing im Internet im Allgemeinen und den sozialen Netzwerken im Besonderen sind in der Vergangenheit deutlich leichter geworden. Sie werden aber auch immer mehr zur notwendigen Erfolgsstrategie für Berufsein- und -aufsteiger. </p>
<p>Man kann das aber auch positiv sehen: Im Netz können auch schüchterne Menschen gefunden werden, wenn sie die nötigen Fähigkeiten dazu erlernen und für sich zu nutzen wissen. Multimedial und multikontinental.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=40079&amp;md5=0e771b6e8dbfc7581c69269339f19178" title="Flattr" ><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/6kRrxYyfo9ji8lwf1cf8uzR6lTA/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/6kRrxYyfo9ji8lwf1cf8uzR6lTA/0/di" border="0" ismap="true"/></a><br />
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		</item>
		<item>
		<title>Youtube Converter – Mit dem Widget aus Zuschauern neue Abonnenten machen</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 18:56:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Büro-Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Falls Sie auch einen eigenen Youtube-Kanal haben, kennen Sie das Problem vielleicht: Filmen kann inzwischen jeder &#8211; nur sehen mags keiner. Zu wenige Abonnenten. Und die sind das eigentliche Erfolgselixier populärer Youtuber. Aber kein Problem ohne Lösung: Es gibt inzwischen ein paar Wege, wie sich mehr Abonnenten gewinnen lassen (sehenswerte Inhalte mal vorausgesetzt). Einer davon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe id="fr" src="http://www.YouTube.com/subscribe_widget?p=karrierebibel" style="overflow: hidden; height: 105px; width: 300px; border: 0;" scrolling="no" frameBorder="0" class="alignright"></iframe>Falls Sie auch einen eigenen <a href="http://www.youtube.com/user/Karrierebibel" >Youtube-Kanal</a> haben, kennen Sie das Problem vielleicht: <a href="http://karrierebibel.de/filme-online-drei-tricks-zum-einbinden-von-youtube-videos/" >Filmen</a> kann inzwischen jeder &#8211; nur sehen mags keiner. Zu wenige <a href="http://karrierebibel.de/videomaximierung-optimieren-sie-ihren-youtube-kanal-in-5-schritten/" >Abonnenten</a>. Und die sind das eigentliche Erfolgselixier populärer <a href="http://karrierebibel.de/von-beruf-youtuber-was-sami-slimani-alias-herrtutorial-noch-vorhat/" >Youtuber</a>. Aber kein Problem ohne Lösung: Es gibt inzwischen ein paar Wege, wie sich mehr Abonnenten gewinnen lassen (sehenswerte Inhalte mal vorausgesetzt). Einer davon ist das obige Widget, das sie in Ihre Website einbinden können. <span id="more-40112"></span> </p>
<p>Zugeben, das Widget ist nicht wirklich schick, die Darstellung alles andere als auffällig. Aber es erfüllt seinen Zweck und funktioniert wie ein Facebook-Like-Widget: Um den Kanal zu abonnieren, müssen die Leser nicht viel mehr machen, als auf den &#8220;Subscribe&#8221;-Button zu klicken. Allerdings sollten Sie dazu bei Google beziehungsweise Youtube angemeldet sein. Wie bei Facebook auch. </p>
<p>Falls Sie das Widget auf Ihrer Seite einbinden wollen, finden Sie hier gleich den Embed-Code dazu: Einfach kopieren und einfügen &#8211; nur &#8220;karrierebibel&#8221; sollten Sie noch durch Ihren eigenen Kanalnamen ersetzen &#8211; es sei denn, Sie möchten Werbung für mich machen (wogegen ich aber nichts hätte). </p>
<ul class="psychologie_c">
<pre><code>
&lt;iframe id="fr" src="http://www.YouTube.com/subscribe_widget?p=<strong>karrierebibel</strong>" style="overflow: hidden; height: 105px; width: 300px; border: 0;" scrolling="no" frameBorder="0"&gt;&lt;/iframe&gt;
</code></pre>
<p>
</p></ul>
<p>Der zweite erprobte und inzwischen gängige Weg: sogenannte Annotations - zu deutsch: Anmerkungen. Die lassen sich nachträglich auf Youtube in Ihre Videos einbauen und können direkt mit dem Kanal-Abo verlinkt werden. Ideal sind dafür Sprechblasen, in denen Sie Ihre Zuschauer gezielt auffordern, Ihren Kanal zu abonnieren. Und das sollten Sie. Denn Youtube ist mehr als nur ein Video-Hoster - es ist eine eigene stetig wachsende Community. Mehr dazu finden Sie übrigens auch <a href="http://www.socialmediaexaminer.com/more-youtube-views-and-subscribers/" >HIER</a>.</p>
<p>Das Ergebnis könnte dann zum Beispiel so aussehen:</p>
<p><iframe width="570" height="330" src="http://www.youtube.com/embed/p5QDFCpXQL4" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Achso, und nicht vergessen unseren <a href="http://www.youtube.com/subscription_center?add_user=Karrierebibel&#038;feature=iv&#038;annotation_id=annotation_883588&#038;src_vid=mtAqoGwcyvw" >Kanal zu abonnieren</a>!</strong></p>
<p>Und zum Schluss noch... </p>
<h3 class="psychologie_c">5 Tipps für einen erfolgreichen Kanal - von <a href="http://karrierebibel.de/neues-deutsches-playbook-anleitung-wie-man-ein-erfolgreicher-youtuber-wird/" >Youtube</a> selbst</h3>
<ul>
<li><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/VideoFilmYoutubeKanal.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/VideoFilmYoutubeKanal.png" alt="" title="VideoFilmYoutubeKanal" width="300" class="alignright size-full wp-image-38838" /></a><strong>Verzichten Sie auf Intros oder Vorspänne.</strong> Die ersten 15 Sekunden sind entscheidend, ob ein Video weitergeschaut wird. Also gleich mit einem Knaller beginnen. Und: Dieses Weitersehen wird künftig bei Youtube immer wichtiger. Welche Videos artverwandten bespielsweise rechts am Rand künftig vorgestellt werden, entscheidet der Algorithmus künftig nicht mehr allein nur nach Relevanz des Inhaltes oder der vorhandenen Klickzahlen, sondern auch danach, ob diese Videos bis zum Ende angesehen wurden.</li>
<li><strong>Bauen Sie einen Call-To-Action in Ihre Videos ein.</strong> So penetrant das manchmal auch aussehen mag - es wirkt. Fordern Sie Ihre Zuschauer gezielt auf, Ihren <a href="http://www.youtube.com/user/Karrierebibel" >Kanal</a> zu abonnieren, das Video zu liken oder zu kommentieren. Und: Verweisen Sie am Ende (!) ruhig auch auf andere Videos von Ihnen, um die Zuschauer zu halten.</li>
<li><strong>Gehen Sie regelmäßig auf Sendung.</strong> Am besten täglich, aber mindestens einmal pro Woche. Am besten am immer gleichen Wochentag. Es dauert zwar eine Weile, bis sich die Zuschauer und Abonnenten finden. Aber sind Sie erst einmal da, wollen sie auch was zu sehen bekommen. Und nicht nur sporadisch. Denn durch die regelmäßigen Veröffentlichungen wird das Ranking im Algorithmus verbessert und das Publikum vergrößert.</li>
<li><strong>Betreiben Sie Suchmaschinenoptimierung (SEO) für Ihre Clips.</strong> Die wichtigsten Keywords gehören in den beschreibenden Titel, in die Inhaltsangabe und die Tags. Hier darf es ruhig ein bisschen mehr sein: Packen Sie alle relevanten Suchbegriffe in die Tags, die im Video auch wirklich behandelt werden oder die mit dem Thema verwandt sind. Aber bitte keine Prominamen, wenn die nur in einer Sekunde kurz erwähnt werden. Dabei fühlen sich Zuschauer veralbert. Aber gerade durch diese Schlüsselbegriffe wird das Video und der Kanal später besser gefunden und hoffentlich auch abonniert.</li>
<li><strong>Kontrollieren und verbessern Sie Ihre Videos kontinuierlich.</strong> Youtube liefert dazu einige Statistiken. Damit lässt sich zum Beispiel erkennen, ab welcher Minute Zuschauer wegzappen. Womöglich liegt es am Inhalt, vielleicht sind Ihre Videos aber auch einfach zu lang. Optimal ist irgendwas zwischen zwei und drei Minuten. Jedenfalls im Durchschnitt und Ausnahmen bestätigen die Regel. Vor allem wenn es schon eine große und regelmäßige Fangemeinde gibt.</li>
</ul>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=40112&amp;md5=220e441fdb11ca3586f1e79055f4ec94" title="Flattr" ><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/2zvMSmFhyaMUUkUFUuY5zodxdGc/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/2zvMSmFhyaMUUkUFUuY5zodxdGc/0/di" border="0" ismap="true"/></a><br />
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/2zvMSmFhyaMUUkUFUuY5zodxdGc/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/2zvMSmFhyaMUUkUFUuY5zodxdGc/1/di" border="0" ismap="true"/></a></p><div class="feedflare">
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		</item>
		<item>
		<title>Sing, Vögelchen, sing! – Umfrage: Was sind Ihre Hauptmotive für Twitter?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/karrierebibelblog/~3/K22ObmyPXPE/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 12:10:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Büro-Alltag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://karrierebibel.de/?p=40108</guid>
		<description><![CDATA[Ja, ich bekenne mich schuldig, im Sinne der Anklage: Ich fand Twitter mal ganz doof. Überbewertet. So unnütz wie ein Kropf. Viel Blabla, pardon Tschiiiep-Tschiiiep um Nichts. Trotzdem twitterte ich weiter. Ich kann auch inkonsequent sein, jawoll! Heute gehört Twitter zu meinen liebsten Social Media Tools: Ich diskutiere darüber, zwitschere meine Blogartikel, teile Fundstellen, verabrede [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/06/Twitterknast.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/06/Twitterknast.png" alt="" title="Twitterknast" width="300" class="alignright size-full wp-image-36025" /></a>Ja, ich bekenne mich schuldig, im Sinne der Anklage: Ich fand Twitter mal ganz doof. Überbewertet. So unnütz wie ein Kropf. Viel Blabla, pardon Tschiiiep-Tschiiiep um Nichts. Trotzdem <a href="https://twitter.com/#!/karrierebibel" >twitterte ich weiter</a>. Ich kann auch inkonsequent sein, jawoll! Heute gehört Twitter zu meinen liebsten Social Media Tools: Ich diskutiere darüber, zwitschere meine Blogartikel, teile Fundstellen, verabrede mich, chatte, streue Bilder, sammle News, &#8230; Kaum ein Kanal ist so schnell, so vielseitig und so leicht zu bedienen. Erst recht über mein Smartphone. <span id="more-40108"></span></p>
<p>Ich bin mit dieser Einschätzung bei Weitem nicht allein. Twitter hat derzeit rund <a href="http://www.howmanyarethere.org/how-many-twitter-users-are-there-2012/" >500 Millionen</a> Nutzer weltweit. Ein paar davon folgen sogar mir, Sie vielleicht auch. Muss aber nicht. Viel mehr interessiert mich: Warum nutzen Sie Twitter? Was sind Ihre Hauptmotive dabei? Um das Ergebnis etwas übersichtlicher zu gestalten, habe ich dazu eine kleine Umfrage entworfen. Sie brauchen sich nicht einmal für eine Antwort entscheiden &#8211; Mehrfachnennungen sind möglich. Aber es wäre natürlich schön, wenn Sie nicht mehr als 10 Punkte anklicken, sonst verwässert das Ergebnis zu sehr. </p>
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		<title>So ist’s Recht – Urteile aus dem Arbeitsrecht</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 11:22:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Büro-Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Groll&#8217;s Arbeitsrechtskolumne Peter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. Betriebsbedingte Kündigung war unwirksam Az.: 2 Sa 707/10 Ein Verkaufsdirektor fiel beim Vorstand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Groll&#8217;s Arbeitsrechtskolumne</h5>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/ArbeitsrechtUrteilGericht.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/ArbeitsrechtUrteilGericht.jpg" alt="" title="ArbeitsrechtUrteilGericht" width="300" class="alignright size-full wp-image-38591" /></a><strong>Peter Groll ist <a href="http://www.kanzleigroll.de/" >Fachanwalt für Arbeitsrecht</a> in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert.</strong> <span id="more-40107"></span></p>
<h3 class="psychologie_c">Betriebsbedingte Kündigung war unwirksam</h3>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Paragraf.png" alt="" title="Paragraf" width="60" class="alignleft size-full wp-image-37913" /><strong>Az.: 2 Sa 707/10</strong> Ein Verkaufsdirektor fiel beim Vorstand in Ungnade und sollte wegen einer Umstrukturierung aus betriebsbedingten Gründen seinen Posten räumen. Der Vorstand wolle in Zukunft selbst die Arbeit des Verkaufsdirektors übernehmen. Das LAG Berlin-Brandenburg sah das anders und kassierte die Kündigung ein: Zwar seien unternehmerische Entscheidungen in der Regel nicht zu hinterfragen. Geprüft werden dürfe aber, ob die Entscheidung offensichtlich unsachlich, unvernünftig oder willkürlich ist. Eine Unternehmerentscheidung sei dann willkürlich, wenn es ihr alleiniges Ziel sei, einen bestimmten Arbeitsplatz wegfallen zu lassen um dann den Inhaber dieses Arbeitsplatzes betriebsbedingt zu kündigen, ohne dass damit ein wirtschaftlicher Erfolg verbunden wäre. Da der Arbeitgeber nicht darlegen konnte, wie genau das Beschäftigungsbedürfnis für den Arbeitnehmer tatsächlich weggefallen ist, unterstellte das LAG eine willkürliche Entscheidung.</p>
<h3 class="psychologie_c">Prämie trotz Eigenkündigung</h3>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Paragraf.png" alt="" title="Paragraf" width="60" class="alignleft size-full wp-image-37913" /><strong>Az.: 1 AZR 412/09</strong> Ein Bankangestellter sollte nach Abschluss des Geschäftsjahres mit dem Juligehalt eine erfolgsabhängige Prämie erhalten. Allerdings hatte der Angestellte noch im alten Kalenderjahr gekündigt &#8211; und dabei seine halbjährliche Kündigungsfrist bis zum 30. Juni des darauffolgenden Jahres eingehalten. In der Betriebsvereinbarung stand zudem, dass die Prämie bei Kündigung vor dem Auszahlungsstichtag erlöschen sollte. Also verweigerte der Arbeitgeber die Auszahlung. Zu Unrecht, urteilte das BAG. Es sah hierin einen Eingriff in Art. 12 Abs. 1 des Grundgesetzes und damit in die Freiheit der Arbeitsplatzwahl. Dieses Recht sei durch die Betriebsvereinbarung unverhältnismäßig stark eingeschränkt worden. Die Prämie sei erfolgsabhängig ausgestaltet und gehöre damit zum bereits verdienten Arbeitsentgelt. Zudem stellten die Richter fest, dass das Zurückhalten einer durch die Arbeitsleistung verdienten Vergütung stets ein unangemessenes Mittel sei, um einen Arbeitsplatzwechsel zu verzögern.</p>
<h3 class="psychologie_c">Abmahnt wegen falscher Postleitzahl</h3>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Paragraf.png" alt="" title="Paragraf" width="60" class="alignleft size-full wp-image-37913" /><strong>Az.: 4 Sa 711/11</strong> Wer eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung an den Arbeitgeber schickt, sollte hierbei sorgfältig handeln. Eine wirksame Abmahnung kassierte ein Arbeitnehmer, der die falsche Postleitzahl verwendete und dessen AU-Bescheinigung deshalb zu spät im Büro eintrudelte. Der Arbeitnehmer meinte, die Abmahnung sei unverhältnismäßig, er habe richtig handeln wollen und ihm sei nur ein kleiner Fehler unterlaufen. Das aber ließen sowohl die Arbeitsrichter in Bonn wie auch das LAG Köln nicht gelten. Eine Abmahnung setze nicht zwingend einen gravierenden Verstoß gegen Pflichten voraus. Die Abmahnung sei auch nicht so schwerwiegend wie eine Kündigung. Schließlich müsse auch bei einer später erfolgenden Kündigung erneut berücksichtigt werden, dass es sich bei der falschen Postleitzahl nur um einen geringfügigen Verstoß handelte. Auf der anderen Seite kann der Arbeitgeber an dem Ausspruch einer Abmahnung aus Beweisgründen interessiert sein.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=40107&amp;md5=fe97ef554f68badda351611fb0e00aae" title="Flattr" ><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>
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		<title>Eine starke Gemeinschaft – So nutzen Teams Ihr volles Potenzial</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 07:53:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Mueller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Büro-Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[


   
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		<title>Das gibt Ärger! – Die besten Tipps für den richtigen Umgang mit Fehlern am Arbeitsplatz</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 06:20:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Mueller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Büro-Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Autsch, das ging schief! Sie haben das Projekt so richtig in den Sand gesetzt. Der Fehler ist nicht nur sichtbar, sondern hat leider auch Konsequenzen für Ihr Unternehmen. Sofort kommen die Gedanken: Was wird Ihr Chef dazu sagen? Was Ihre Kollegen? Wird das etwa eine Abmahnung? Halt! Stopp! Ja, Sie haben einen Fehler gemacht, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/FrustJob.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/FrustJob.png" alt="" title="FrustJob" width="300" class="alignright size-full wp-image-38252" /></a>Autsch, das ging schief! Sie haben das Projekt so richtig in den Sand gesetzt. Der Fehler ist nicht nur sichtbar, sondern hat leider auch Konsequenzen für Ihr Unternehmen. Sofort kommen die Gedanken: Was wird Ihr Chef dazu sagen? Was Ihre Kollegen? Wird das etwa eine Abmahnung? Halt! Stopp! Ja, Sie haben einen Fehler gemacht, das ist jedoch nicht das Ende der Welt oder Ihres Jobs. Bleiben Sie ruhig, denken Sie nach &#8211; und handeln Sie zügig. <span id="more-40098"></span></p>
<h3 class="psychologie_c">Fehler passieren</h3>
<p>Das klingt zwar abgedroschen, stimmt aber trotzdem: Fehler passieren jedem irgendwann. Sie sind da sicher nicht der Erste in Ihrem Unternehmen. Sie könnten jetzt sagen, dass Sie jedoch der Erste sind, der einen so großen Fehler gemacht hat. Okay, das ist möglich. Genau deshalb sollten Sie aktiv werden.</p>
<h3 class="psychologie_c">Benennen Sie Ihren Fehler</h3>
<p>Atmen Sie tief durch, analysieren Sie die Situation und gehen Sie dann zu Ihrem Chef. Erzählen Sie ihm ganz nüchtern von Ihrem Fehler, beschönigen Sie nichts und &#8211; ganz wichtig &#8211; nennen Sie Maßnahmen zur Schadensbegrenzung. </p>
<p>Machen Sie bitte klar, dass Sie alles tun werden, um den Fehler wieder in Ordnung zu bringen. Stellen Sie sich dabei jedoch auf keinen Fall als Opfer der Umstände darzustellen. Das vermittelt einerseits den Eindruck, dass Sie die Verantwortung <a href="http://karrierebibel.de/selber-schuld-10-fehler-mit-denen-sie-ihre-arbeit-sabotieren/" >abwälzen</a> wollen. Andererseits wirken Sie dadurch hilflos und überfordert. Ersparen Sie sich das besser.</p>
<h3 class="psychologie_c">Bitten Sie um Unterstützung</h3>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/03/TeamDiskussion.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/03/TeamDiskussion.jpg" alt="" title="TeamDiskussion" width="250" class="alignleft size-full wp-image-39390" /></a>Kleine Fehler, die Sie selbst schnell und unkompliziert beheben können, sollten Sie Ihrem Chef maximal &#8211; wenn überhaupt &#8211; im Nachhinein mitteilen. Doch große Fehler werden Sie nicht ohne die Unterstützung Ihres Teams &#8211; und vielleicht Ihres Chefs &#8211; in Ordnung bringen können. Wenn Sie das Okay Ihres Chefs haben, dass Sie sich Unterstützung holen können, wartet der unangenehmen Teil auf Sie.</p>
<p>Sprechen Sie &#8211; zumindest in kleineren Teams &#8211; persönlich mit den Kollegen und sagen Sie diesen ganz klar, dass Sie einen Fehler gemacht haben und Unterstützung brauchen. In einem guten Team ist das &#8211; wenn es nicht zur Regel wird &#8211; kein Problem.</p>
<h3 class="psychologie_c">Lernen Sie daraus</h3>
<p>Das Vertrauen Ihrer Kollegen und vor allem Ihres Chefs dürfte nach einem größeren Fehler  &#8211; verständlicher Weise &#8211; beschädigt sein. In einem gut funktionierenden Team ist das keine Problem, das Sie nicht durch Leistung beheben könnten. Sicher, es wird einige Zeit dauern, doch nach und nach werden Ihre Kollegen  &#8211; und auch Ihr Chef &#8211; den Fehler abhaken. Ganz wichtig: Sie sollten das auch tun! Es bringt absolut nichts, wenn Ihre Kollegen Ihnen zwar längst verziehen haben, Sie sich jedoch nach wie vor Vorwürfe machen. </p>
<p>Wenn alles gut ausgegangen ist, können Sie den Fehler guten Gewissens unter Lernerfahrungen verbuchen und danach abhaken. Und wer weiß, vielleicht können Sie auf Grund Ihrer Erfahrung einen anderen Kollegen vor einem ähnlichen Fehler bewahren und ihn rechtzeitig warnen? Auch dafür kann ein Fehler schließlich gut sein.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=40098&amp;md5=888858e30213d8213e3a66115a15c513" title="Flattr" ><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/d5w0FPgv8S_I9BYgEb7HaVAn7O4/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/d5w0FPgv8S_I9BYgEb7HaVAn7O4/0/di" border="0" ismap="true"/></a><br />
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